›paint2life‹
Male bunte Meeresbewohner und erwecke sie kinderleicht zum Leben.

Willkommen in der Welt von ›paint2life‹, in der Zeichnungen lebendig werden und die Grenze zwischen Realität und virtueller Welt verschwimmt.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wenn die kleinen Künstlerinnen und Künstler bunte Unterwasserwesen auf Papier ausmalen. Per Knopfdruck werden die kleinen Kunstwerke in das überlebensgroße, virtuelle Aquarium übertragen. Hier erwachen die gemalten Geschöpfe zum Leben. Sie beginnen sich zu bewegen, reagieren sogar auf die Kinder und spielen mit ihnen. Auch virtuelle Fischfütterungen sind möglich. Das Ausmalaquarium gibt es in variabel wählbaren Größen für Wand, Tisch, Theke und sogar Boden.

1 - malen

Die kleinen Künstler suchen sich ihren Lieblingsfisch aus den Vorlagen aus und malen diesen nach Belieben aus. Auch lustige Aufkleber und glitzernde Elemente können verwendet werden.

2 - scannen

Am Scanner geht alles kinderleicht. Die Vorlage wird auf den Tisch gelegt. Nun noch den großen Knopf drücken und schon ist der Fisch auf dem Weg in eine spannende Unterwasserwelt.

3 - lebendig werden

Kaum wurde die Vorlage gescannt, taucht der bunte Fisch auch schon im Aquarium auf. Begleitet von einer Licht-Animation begrüßt er die kleinen Künstler, bevor er sich zu den anderen Fischen gesellt und fröhlich sein neues Zuhause erkundet.

4 - spielen

Jetzt können alle mit den gemalten Fischen spielen. Diese reagieren auf die kleinen Künstler und folgen deren Fingern. Bunte Animationen, fröhliche Geräusche und entzückende Tänzchen begleiten die Interaktion und Berührungen.

5 - füttern

Wollen die kleinen Künstler ihre Lieblinge füttern, so müssen sie nur die Schatztruhe berühren oder die Futterkarte einscannen.

6 - ausdrucken

Als Andenken bekommt jeder Künstler einen mit Namen versehenen Ausdruck seines Fisches in der Unterwasserwelt (optionale Zusatzfunktion).

hier kann man ›paint2life‹ am besten einsetzen

›paint2life‹ das virtuelle Aquarium zum Ausmalen schafft Spaß und Unterhaltung für Kinder in:

  • Wartebereichen von Kliniken, Arztpraxen und Therapieeinrichtungen
  • Indoor-Spielplätzen, Freizeitparks, Museen, Zoos, Aquarien, Bädern
  • Shopping-Malls, Möbelhäusern, Shops
  • Luxus Resorts, Hotels und auf Kreutzfahrtschiffen
  • Wartezonen in öffentlichen Bereichen, wie zum Servicecenter
  • Restaurants, Food-Courts und Lounges an Flughäfen
  • temporär als Highlight bei Sonderausstellungen
zum Seitenanfang